Schmelzer & Rockmann
Steuerberater in Berlin Charlottenburg

Corona Überbrückungshilfe

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen verlängert

Sehr geehrte Mandantinnen und Mandanten,

 am 18. September 2020 wurden die Eckpunkte der 2. Phasen der Überbrückungshilfe veröffentlicht.

Die Zugangsvoraussetzungen der Förderungen werden abgesenkt und die Förderung teilweise ausgeweitet. 

Den Antrag können weiterhin nur registrierte Steuerberater, Rechtsanwälte oder Wirtschaftsprüfer für Sie über eine digitale Schnittstelle vornehmen.

Hierfür benötigen wir unbedingt Ihre Mithilfe und Unterstützung.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir den zusätzlichen Aufwand abrechnen müssen. 

Anträge der 2. Phasen können voraussichtlich ab Oktober 2020 gestellt werden. 

Wichtig: Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) müssen spätestens bis 30. September 2020 gestellt werden.

Es ist nicht möglich, nach dem 30. September 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen. 

Konkret handelt es sich um folgende Verbesserungen:

Vorab ist zu prüfen, ob Sie antragsberechtigt sind.

Dies ist der Fall, wenn Sie zu einer der beiden Gruppen zählen: 

  • Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche einschließlich gemeinnützigen Unternehmen bzw. Sozialunternehmen, Organisationen und Vereine, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind.

  • Soloselbstständige oder selbstständige Angehörigen der freien Berufe im Haupterwerb. 

    Sie erfüllen zusätzlich folgende Grundvoraussetzung:

  • Ihr Umsatz ist in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 um mindestens 50 Prozent gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten zurückgegangen

oder

  • Ihr Umsatz ist im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mindestens 30 Prozent zurückgegangen. 

Achtung Ausschlusskriterien!

Sie können keinen Antrag auf Überbrückungshilfe stellen, wenn eine der folgenden Aussagen auf Sie zutrifft:

  • Sie sind nicht bei einem deutschen Finanzamt angemeldet.

  • Sie haben keine inländische Betriebsstätte oder Sitz.

  • Sie qualifizieren sich für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds unter den entsprechenden Voraussetzungen, wie z. Bsp. 43 Mio Bilanzsumme und 50 Mio Umsatz.

  • Sie haben sich laut EU-Definition zum 31. Dezember 2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden und Ihre wirtschaftliche Situation hat sich vor der Corona-Pandemie nicht verbessert.

  • Sie haben sich erst nach dem 31. Oktober 2019 gegründet.

  • Sie sind ein öffentliches Unternehmen.

  • Sie üben Ihre Freiberuflichkeit bzw. Soloselbstständigkeit nur im Nebenerwerb und nicht im Haupterwerb aus. 

    Was wir nun von Ihnen benötigen:

    Je nach Art unserer Zusammenarbeit ist wie folgt zu unterscheiden:

     Wir erstellen unterjährig die laufende Finanzbuchhaltung für Sie

    Stellen Sie sicher, dass uns für die Buchhaltung April bis August 2019 alle relevanten Daten vorliegen. Prüfen Sie, ob Sie uns alle Angaben, Belege und Daten für die Monate April bis August 2020 übermittelt haben.

  • Gefördert werden Fixkosten und Kosten für Verträge, die Sie vor dem 1.3.2020 abgeschlossen haben. Prüfen Sie, ob uns alle Buchungsunterlagen zu Ihren Fixkosten vorliegen und wir ggf. auch aktuelle Neuverträge vorliegen haben. 

  • Wir benötigen bitte eine Aufstellung über die voraussichtlichen Umsätze September bis Dezember 2020 (Schätzung) sowie eine Aufstellung über die voraussichtlichen erstattungsfähigen betrieblichen Fixkosten für die Monate September bis Dezember 2020 (jeweils pro Monat und möglichst in Tabellenform!).  

Wir erstellen Ihre Finanzbuchhaltung nur einmal im Jahr für Sie 

  • Wir benötigen möglichst in Tabellenform eine Aufstellung der Umsätze April bis August 2019 und 2020.

  • Wir benötigen bitte eine Aufstellung über die voraussichtlichen Umsätze September bis Dezember 2020 (Schätzung) sowie eine Aufstellung über die voraussichtlichen erstattungsfähigen betrieblichen Fixkosten für die Monate September bis Dezember 2020 (jeweils pro Monat und möglichst in Tabellenform!). 

    Ermittlung der erstattungsfähigen betrieblichen Fixkosten für September bis Dezember  2020:

 

Förderfähig sind fortlaufende, im Förderzeitraum anfallende vertraglich begründete oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig veränderbare Fixkosten gemäß der folgenden Liste, die auch branchenspezifischen Besonderheiten Rechnung trägt:

 1. Mieten und Pachten für Gebäude, Grundstücke und Räumlichkeiten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens stehen. Kosten für Privaträume sind nicht förderfähig.

2. Weitere Mietkosten

3. Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen

 4. Finanzierungskostenanteil von Leasingraten

5. Ausgaben für notwendige Instandhaltung, Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und gemieteten Vermögensgegenständen, einschließlich der EDV

6. Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen

 7. Grundsteuern

 8. Betriebliche Lizenzgebühren

 9. Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben

10. Kosten für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die im Rahmen der Beantragung der Corona Überbrückungshilfe anfallen

11. Kosten für Auszubildende

12. Personalaufwendungen im Förderzeitraum, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, werden pauschal mit 20 Prozent der Fixkosten der Ziffern 1 bis 10 gefördert. Lebenshaltungskosten oder ein Unternehmerlohn sind nicht förderfähig.

13. Um der besonderen Betroffenheit der Reisebüros angemessen Rechnung zu tragen, sind auch Provisionen, die Inhaber von Reisebüros den Reiseveranstaltern aufgrund Corona-bedingter Stornierungen zurückgezahlt haben, den Fixkosten    nach Nr. 1 bis 12 gleichgestellt.

Die Fixkosten der Ziffern 1 bis 9 müssen vor dem 1. März 2020 begründet worden sein. Zahlungen für Fixkosten, die an verbundene Unternehmen oder an Unternehmen gehen, die im Eigentum oder unmittelbar oder mittelbar unter dem beherrschenden Einfluss derselben Person oder desselben Unternehmens stehen, sind nicht förderfähig. 

Bitte übersenden Sie uns Ihre Zuarbeit möglichst in Tabellenform!

Was ändert sich noch bei der 2. Phase der Überbrückungshilfe? 

  • Die Personalkostenpauschale von 10 % der förderfähigen Kosten wird auf 20 % erhöht.

  • Streichung der KMU-Deckelungsbeträge von EUR 9.000 Euro bzw. 15.000. 

Wie hoch ist die maximale Förderung?

Die maximale Höhe der Überbrückungshilfe beträgt EUR 50.000 pro Monat.

Damit können Unternehmen je nach Höhe betrieblicher Fixkosten für die vier Monate bis zu EUR 200.000 an Förderung erhalten. 

Wie ermittelt sich nun die Förderungsquote?

Die Förderung erfolgt durch eine Erstattung Ihrer Fixkosten.

Diese wird für jeden Monat (September, Oktober, November und Dezember 2020) gesondert berechnet.

Die Höhe der Überbrückungshilfe hängt von der Höhe des Umsatzeinbruchs im Förderungszeitraum (September bis Dezember 2020) gegenüber dem Vorjahresmonat ab. 

Umsatzeinbruch im Fördermonat

Erstattung der Fixkosten für Fördermonat

mehr als 70 %

90 %

Zwischen 50 und 70 %

60 %

Zwischen 30 und unter 50%

40 %

Ab Januar 2021 muss dann eine erneute Überprüfung der tatsächlichen Umsätze durch den Steuerberater erfolgen.

Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen.

 Die Prüfung und Erstellung der Anträge werden zweifelsfrei und nachvollziehbar einen höheren Arbeitsaufwand in unserer Kanzlei verursachen.

Die Steuerberatervergütungsverordnung enthält hierfür keine Regelung.

Wir schließen mit Ihnen eine separte Honorarvereinbarung.

Unser Honorar für die Prüfung und Erstellung des Antrags ist förderungsfähig.

Unser Honorar wird Ihnen bei Antragsvoraussetzung ebenfalls wie die anderen Fixkosten anteilig erstattet. 

Wenn Sie uns mit den Arbeiten beauftragen möchten, reichen Sie uns die unterschriebene Honorarvereinbarung zusammen mit den anderen notwendigen Unterlagen für die Antragstellung möglichst sehr zeitnah ein.

Wir bitten um kurzfristige Zuarbeit, um die Fördermittel schnellstmöglich für Sie zugänglich machen zu können.

Die erforderlichen Unterlagen sollten bis spätestens zum 30.09.2020 vorliegen.

Unsere Bearbeitung erfolgt nach Eingang.

Tipps und Links zum Thema Steuerberatung

Im Folgenden haben wir für Sie einige nützliche Informationen, unkompliziert und kompakt aufbereitet, zum Thema Steuerrecht und Steuerberatung in Berlin bereit gestellt.

Bitte beachten Sie, dass wir für die hier gegebenen Hinweise keinerlei Haftung übernehmen. Sie kann eine individuelle Steuerberatung in keinem Fall ersetzen.

Abgabefrist für die Steuererklärung 2019

In diesem Jahr endet die Frist für die Abgabe der Steuererklärungen 2019 am 31.07.2020.

Wird ein Steuerberater mit der Bearbeitung der Erklärung beauftragt, verlängert sich die Frist bis zum 28.02.2021.

Eine Erklärung kann sich unter Umständen lohnen. Wir beraten Sie gerne!

Ab 2018 wurden die Fristen neu geregelt! Wer verpflichtet ist eine Erklärung zu erstellen, hat Zeit bis zum 31.07. des Folgejahres.

Wer durch einen Steuerberater vertreten wird, hat dann 14 Monate Zeit, also bis zum 28.02. des übernächsten Jahres.

Wer sich dann verspätet, den erwarten Zuschläge, automatisch per Gesetz!

Aber Achtung!

Das Finanzamt hat dennoch das Recht einzelne Steuerpflichtige zu einer früheren Abgabe der Erklärung aufzufordern. Diese Abgabetermine sollten unbedingt beachtet werden um Verspätungszuschläge zu vermeiden.

Häusliches Arbeitszimmer an den Arbeitgeber vermieten

Ein häusliches Arbeitszimmer von der Steuer abzusetzen, ist so gut wie unmöglich geworden. Es sei denn, Sie vermieten das Zimmer einfach an den eigenen Arbeitgeber.  Vermietet ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber den Raum in seiner eigenen Wohnung, in dem er arbeitet, handelt es sich steuerrechtlich nicht mehr um ein häusliches Arbeitszimmer. Der Arbeitnehmer erzielt dann Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Von diesen Einkünften können dann alle mit dem Arbeitszimmer zusammenhängenden Kosten als Werbungskosten abgezogen werden. Die für häusliche Arbeitszimmer geltenden Abzugsbeschränkungen gelten dann nicht mehr. Wichtig ist aber: Die Vermietung an den Arbeitgeber wird nur dann als abzugsfähig anerkannt, wenn das Arbeitszimmer überwiegend im betrieblichen Interesse des Arbeitgebers genutzt wird. Es muss also auch zur beruflichen Tätigkeit des Arbeitnehmers passen.

Kein anteiliger Abzug bei gemischter Nutzung des Arbeitszimmers

Der Große Senat des Bundesfinanzhofs hat nun endgültig die restriktive Auffassung der Finanzverwaltung bestätigt.

Danach ist eine private Mitbenutzung des Arbeitszimmers von 10% oder mehr schädlich und führt zur vollständigen Nichtberücksichtigung der entsprechenden Kosten.

Entgegen der vorherigen Auffassung des IX. Senats ist auch keine anteilige Berücksichtigung der Kosten möglich.

Das Gericht begründet dies damit, dass sich der Umfang der Nutzung nicht zweifelsfrei nachprüfen lasse. Es werden jedoch keine Ausführungen dazu gemacht, wie der Nachweis bzw. die Glaubhaftmachung einer nahezu ausschließlichen steuerlich anerkennbaren Nutzung konkret aussehen müssten.

Betrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt

Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung wird ab dem 1. Januar 2020 von 2,5 auf 2,4 Prozent gesenkt. Das Gesetz beinhaltet eine Senkung um 0,1 Prozentpunkte. Die Sebjzbg ust durch Rechtsverordnung befristet bis 2022. Es bleibt abzuwarten, ob eine Erhöhung auf Grund der entstandenen Lasten der Corona-Pandemie notwendig wird.

Sachzuwendungen an Mitarbeiter

Sachzuwendungen oder Geschenke an den Arbeitnehmer aus Anlass eines persönlichen Ereignisses kann der Arbeitgeber als Betriebsausgabe geltend machen. Grundsätzlich sind sie lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Eine Ausnahme bilden aber übliche Aufmerksamkeiten zu besonderen persönlichen Anlässen wie z. Bsp. Hochzeit, Geburtstag oder andere Gelegenheiten. Der Wert des Geschenkes darf die Grenze von 60 EUR (inklusive Umsatzsteuer) je Anlass nicht überschreiten.

Begünstigt sind auch Zuwendungen in Form von Warengutscheinen. (z. Bsp. von Tankstellen, Supermärkten, Kaufhäusern usw.) Die Auszahlung von Geld muss ausgeschlossen sein. Eine gute Möglichkeit für eine Gehaltserhöhung beim Arbeitnehmer, bei der auch wirklich mal was beim Arbeitnehmer ankommt! Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Erhöhung Mindestlohn: Prüfen Sie den Minijob!

Der Mindestlohn wurde ab dem 01.01.2020 auf EUR 9,35 (vorher EUR 9,19) angehoben. Ein Minijobber der regelmäßig EUR 450,00 verdient, würde dann für das gleiche Geld, künftig jeden Monat weniger arbeiten!

Zum Jahreswechsel sollte daher immer die monatliche Arbeitszeit überprüft werden. Anderenfalls kann durch die Anhebung des Stundenlohns der für den Arbeitnehmer sozialversicherungsfreie Minijob in Gefahr sein!

Wichtig ist, dass die Arbeitszeit mit dem Minijobber vereinbart wurde. Fehlt es an einer Vereinbarung, werden 20 Stunden je Woche als Rechengröße heran gezogen. Das wäre problematisch, denn dann wird aus dem Minijobber ein sozialversicherungspflichtig Beschäftigter.

noch kürzer

Erfüllung der Aufbewahrungspflicht bei elektronisch übermittelten Kontoauszügen

Nunmehr hat sich das BMF in einem Schreiben an die Deutsche Kreditwirtschaft dazu geäußert, dass auch elektronische Kontoauszüge als Buchungsbelege anzuerkennen sind. Voraussetzung ist, dass der elektronische Kontoauszug mit Eingang beim Steuerpflichtigen auf seine Richtigkeit geprüft wird und dieses entsprechend dokumentiert wird.

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Doppelte Haushaltsführung bei beiderseits berufstätigen Lebensgefährten

Ob eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung vorliegt, hängt u. a. auch von der Feststellung ab, wo sich der Mittelpunkt des Lebensinteresses eines Arbeitnehmers befindet. Hält sich ein Arbeitnehmer zusammen mit einem Lebensgefährten in dem beruflich begründeten Zweithaushalt auf, bedeutet das noch nicht, dass dort auch der Lebensmittelpunkt liegt.

Die außerhalb des Beschäftigungsortes gelegene Wohnung eines Arbeitnehmers kann dessen Lebensmittelpunkt darstellen, auch wenn er sich den überwiegenden Teil des Jahres mit seinem Lebensgefährten am Beschäftigungsort aufhält. Hier kommt es auf die Gesamtwürdigung des Einzelfalles an. 

Mit diesem Urteils des Bundesfinanzhofs wird die bisher geltende Rechtsauffassung für Berufstätige  auch auf unverheiratete Lebensgefährten ausgedehnt.

Gesundheitsbewusstes Verhalten wird belohnt

Mal eine positive Nachricht: Erstattungen im Rahmen eines Bonusprogramms dürfen nicht die als Sonderausgaben abzugsfähigen Krankenversicherungsbeiträge mindern! Nach Auffassung des BFH handelt es sich um eine Abgeltung vom Steuerpflichtigen getragenen gesundheitsbezogenen Aufwendungen. Es kann sich also lohnen, ggf. fehlende Voraussetzungen zum Bonuserhalt noch zu erfüllen.

Steuerklassenwechsel kann sich lohnen

Ehepaare oder eingetragene Lebenspartner sollten prüfen, ob sich ggf. ein Steuerklassenwechsel lohnt. Dies ist bspw. der Fall, wenn die Ehe- oder Lebenspartner deutlich unterschiedliche Einkommen haben. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Anders kann es sein, wenn ein Partner mit geringerem Einkommen Lohnersatzleistungen zu erwarten hat. Hintergrund: die Lohnersatzleistungen werden auf Basis des Nettoverdienstes ermittelt. Die Wahl der Steuerklasse III führt unter Umständen zu deutlich höheren Bezügen. Der Besserverdienende muss dann zwar unterjährig einen deutlich höheren Steuerabzug in der Steuerklasse V hinnehmen. Aber diesen höheren Abzug erhält das Paar dann durch die Steuererklärung zurück. Ggf. kann der unterjährige hohe Steuerabzug auch schon mit Freibeträgen gemildert werden.

Ein komplexes Thema bei dem wir Ihnen gerne beratend zur Seite stehen.

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